Rotkreuzleitung
Frau Schuka
Frau Dolganenko
Herr Hücker
Herr Oberländer
Telefon: (0571) 21330
Fax: (0571) 38512216
rkl@
drk-minden.de
Kutenhauser Str. 4
32425 Minden
Die Betreuungsgruppe
Ausbildung
Alle Helfer in der Einsatzeinheit NRW werden umfassend ausgebildet: Seminare im Sanitäts-und Betreuungsbereich, Technik und Sicherheit. Die Aufgaben des Betreuungsdienstes gehen über dieses Wissen aber weit hinaus. Das Einrichten einer Unterkunft, Herstellen und Ausgabe von Verpflegung (ggf. in einer übernommenen Großküche) oder auch das Begleiten von Transporten sind Teil der Fachdienstausbildungen im Betreuungsdienst.
Unsere Dienstabende
Wir treffen uns jeden Donnerstag von 20 bis 22 Uhr, zusammen mit dem sanitätstrupp und dem Techniktrupp um gelerntes zu wiederholen oder uns einfach auszutauschen.
SEG-Betreuung (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus fachlich ausgebildeten Einsatzkräften. Die SEG_Betreuung besteht aus 12 Einsatzkräften und übernimmt an der Schadenstelle z.B. die Betroffenen übernehmen und kann somit den Rettungsdienst/Feuerwehr entlasten. Neben den Mannschaftswagen stehen unsere Unterkünfte als befristete Unterkünfte zur Verfügung - es muss also niemand frieren und hat zumindest ein dach über dem Kopf.

- Foto: DRK-Ortsverein Minden
Betreuungsdienst (Katasthrophenschutz)
Der Betreuungsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung von Nichtverletzten bei einem Massenanfall von Verletzten und/oder die Einrichtung eines Betreuungsplatzes. Die Einheiten des Betreuungsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Betreuungsdienst arbeitet eng mit dem Sanitätsdienst zusammen und kümmert sich vorwiegend um die nichtverletzten Betroffenen einer Schadenlage.
Basisnotfallnachsorge (BNN) / PSNV
Nach den großen Unglücken in der letzten Zeit ist auch der Bereich der Basisnotfallnachsorge (BNN) Bestandteil einiger Einsatzkräfte der Betreuungsgruppe. Sie sollen direkt vor Ort erkennen, wie der Zustand der nicht offenkundig verletzten Betroffenen, Angehörigen und/oder Opfer ist und dann ggf. weitere geschulte Kräfte hinzuziehen bzw. zu vermitteln.
Im Jahr 2012 werden zusätzlich 3 Betreuer als Fachkräfte in der Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) durch den Landesverband Westfalen-Lippe ausgebildet.



